Traducción alemán: Chiapas: Die Gewalt, die sie oben zu verbergen suchen

24. Juni 2023.

Erst am vergangenen 8. Juni 2023 haben wir uns in 72 verschiedenen Geographien des Planeten mobilisiert, um die Angriffe der paramilitärischen Gruppe ORCAO vom 22. Mai 2023 gegen Gemeinden der zapatistischen Unterstützungsbasis öffentlich anzuprangern. Bei diesem Angriff, der fünf Tage andauerte, wurde der Compañero Jorge López Sántiz durch eine Kugel verletzt – mit der Folge, dass sein Darm dadurch schwer geschädigt wurde.

Die Mobilisierungen waren die organisierte Antwort tausender von Menschen, die wir alarmiert sehen, wie die Gewalt gegen die zapatistischen Comunidades, gegen die Pueblos in Chiapas und Mexiko anwächst. Unsere Aufrufe, den Krieg zu stoppen, gelangten in viele Ohren und viele Herzen; sie erreichten jedoch nicht den mexikanischen Staat und seine politische Klasse.

Vom 19. Juni bis 22. Juni 2023 setzte die paramilitärische Gruppe [der ORCAO] ihre Belagerung der zapatistischen Unterstützungsbasen fort. Unter der Einwilligung oder Untätigkeit der drei Regierungsebenen [Staat, Bundesstaat, Landkreis] wird gesucht, den Krieg zu eskalieren – indem mit Schusswaffen drei zapatistische Ortschaften pausenlos und koordiniert angegriffen werden: Emiliano Zapata, San Isidro und Moisés y Gandhi im [offiziellen] Landkreis Ocosingo.

Der Saldo beträgt mehr als 800 Schüsse aus groß- und kleinkalibrigen Waffen, die sich gegen Häuser, Schulen und autonome Klinken richteten, zusätzlich noch das Niederbrennen von Grundstücken, die die Familien der zapatistischen Unterstützungsbasis bearbeiten.

Obwohl diese Angriffe Teil einer Strategie des paramilitärischen Krieges gegen die zapatistische Bewegung bilden – welche [bereits] aus dem Jahr 1994 herrührt – fügen sich die Angriffe nun innerhalb eines Kontextes wachsender Gewalt ein. Diese wird geschürt durch eine ökonomische Krise, in der die nicht-zapatistischen Dörfer leben: Sie sind ohne weitere Ressourcen, sind abhängig und unterworfen den Pfründen von Sozialprogrammen wie Sembrando Vida. Nicht-zapatistische Dörfer sehen sich gezwungen, Geld gegen Hektare an Land einzutauschen. Dies hat paramilitärische Organisationen wie die ORCAO dazu veranlasst, von 2019 bis heute mehr als 100 Angriffe durchzuführen – mit dem Ziel [zapatistisches] Land zu rauben, sich anzueignen.

In seiner morgendlichen Presse-Konferenz hat der mexikanische Präsident – begleitet von der Sekretärin der Regierung [sprich: Innenministerium], dem Sekretär für nationale Verteidigung [sprich: Verteidigungsministerium] und dem Gouverneur von Chiapas – die Angriffe gegen die zapatistischen Gemeinden und die heftige, breit dokumentierte Situation, die im Bundesstaat Chiapas zu leben ist, kleingeredet, heruntergespielt. Darüber hinaus stieß er [der mexikanische Präsident] dort Diskreditierungen aus gegen Personen und Organisationen, die Land und Menschenrechte verteidigen, wie auch gegen Organisationen, die die Gewalt dokumentieren und öffentlich anprangern .

Dieses Verhalten erscheint uns nicht nur alarmierend, sondern wir befürchten auch, dass dies der Auftakt eines noch größeren physischen und/oder medialen Angriffs sein könnte. Die Minimierung von Gewalt fördert paramilitärische Gruppen, indem sie sie mit dem Mantel der Straffreiheit bedeckt. In unser Gedächtnis sind die Worte [des mexikanischen Präsidenten] eingegraben, welche sich gegen den Compañero Samir Flores Soberanes richteten, bevor er ermordet wurde. Ein Verbrechen, das bis heute ungestraft bleibt.

Angesichts dieser Situation rufen wir Organisationen, die hier unterschreiben, dazu auf:

1. Die Gewalt gegen die zapatistischen Gemeinden, gegen die Pueblos von Chiapas und Mexiko anzuprangern und gegen das Leugnen vorzugehen, mit dem paramilitärischen Gruppen Straffreiheit gewährt wird.

2. Menschen guten Herzens aus allen Geographien aufzufordern, Protestschreiben bei/vor den mexikanischen diplomatischen Vertretungen zu präsentieren.

3. Die Aktionen, die in den nächsten Tagen angekündigt werden, im Rahmen der Möglichkeiten von jedem Kollektiv und jeder Person, zu begleiten und eigene Aktionen selbst zu organisieren.

Wir machen den mexikanischen Präsidenten und den Gouverneur von Chiapas verantwortlich für jeglichen möglichen Angriff gegen die zapatistischen Comunidades, gegen Menschenrechts-organisationen, Journalist*innen, solidarische Begleitorganisationen.

Hochachtungsvoll,

Espacio de Coordinación Nacional.

Stoppt den Krieg gegen die zapatistischen Pueblos!

Wenn sie eine*n angreifen, greifen sie uns alle an!

Traducción alemán: Erneute bewaffnete Angriffe auf drei zapatistische autonome Gemeinden in der Region Moisés y Gandhi

22. Juni 2023

• Die Gesundheit von Jorge López Sántiz, Mitglied der zapatistischen Unterstützungsbasis ist weiterhin in Gefahr.

Vom 19. bis 22. Juni 2023 haben Mitglieder der Organisation der Kaffeeanbauer von Ocosingo (ORCAO) eine Reihe von Angriffen umgesetzt, die drei zapatistische Gemeinden in Gefahr bringen: Emiliano Zapata, San Isidro und Moisés y Gandhi. Diese sind Teil der zapatistischen autonomen Region Moisés y Gandhi und befinden sich im (offiziellen) Landkreis von Ocosingo, Chiapas. Die Angriffe reichen vom Niederbrennen von Land bis hin zu bewaffneten Angriffen, welche bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Urgent Action weiterhin anhalten.

Seit dem 19. Juni 2023 gegen 14:00 Uhr schoss die bewaffnete Gruppe von San Felipe und San Antonio Las Flores aus, wobei mindestens 67 mal großkalibrige und 13 mal kleinkalibrige Schusswaffen verwendet wurden. Ebenso wurden Landflächen niedergebrannt, die von Familien der EZLN bearbeitet werden.

Am 21. Juni 2023 begannen die Angriffe der ORCAO um 12:50 Uhr, um 18:50 Uhr hatten sich diese auf mindestens 716 Schüsse aus verschiedenen Kalibern summiert. Die zapatistischen Gemeinden von Emiliano Zapata, San Isidro und Moisés y Gandhi wurden gleichzeitig angegriffen. In Moisés y Gandhi brannten sie das Grundstück neben der Autonomen Sekundarschule nieder, dieses befindet sich nur 50 Meter von Häusern der zapatistischen Familien entfernt.

Bei Veröffentlichung dieser Urgent Action – bis zum 22. Juni 2023 – wurden 25 Schüsse aus großkalibrigen Waffen und 20 Schüsse aus kleinkalibrige Waffen gezählt – laut dokumentierter Informationen durch den Rat der Guten Regierung Neue Morgendämmerung in Widerstand und Rebellion für das Leben und die Menschheit, im Caracol 10 Die rebellischen Saatkörner zum Erblühen bringen, mit Sitz in Patria Nueva (offizieller Landkreis Ocosingo), Chiapas.

Heute ist der Angriff einen Monat her, bei dem das Mitglied der zapatistischen Unterstützungsbasis, Jorge López Sántiz, verletzt wurde. Er befindet sich weiterhin in einem heiklen Gesundheitszustand und benötigt eine spezialisierte Behandlung, um seinen Genesungsprozess fortsetzen zu können.

Was den Gesundheitszustand des Mitglieds der zapatistischen Unterstützungsbasis betrifft, so verließ Jorge López Sántiz am 5. Juni 2023 das Krankenhaus Gómez Maza, nachdem er dort 10 Tage auf der Intensivstation und weitere 4 Tage verbracht hatte. Bei seiner Entlassung hatte er immer noch eine Infektion, die vom dortigen medizinischen Personal zuvor nicht bemerkt wurde, sowie eine offene Wunde. Die Nachfolgen sind schwerwiegend, da die Funktion seines Darms betroffen war. Sein Genesungsprozess ist langsam, da die Komplikationen, die sich aus der Operation ergaben, eine spezialisierte Behandlung für eine adäquate Wundheilung benötigen, sowie eine Behandlung mit Antibiotika und Schmerzmittel.

Als Red Nacional de Organismos Civiles de Derechos Humanos “Todos los Derechos para Todas y Todos” (Mexikoweites Netzwerk ziviler Menschenrechtsorganisationen “Alle Rechte für Alle”) werden wir weiterhin die Übergriffe auf die Gemeinschaften dokumentieren, welche ihr Recht auf Autonomie und freie Selbstbestimmung als Pueblos originarios ausüben – und indem wir die Komplizenschaft des mexikanischen Staates öffentlich anzeigen.

Angesichts dessen fordern wir dringend:

• Gewährleistung des Lebens, der Sicherheit und der physischen und psychischen Unversehrtheit der Familien der zapatistischen Unterstützungsbasen in der Region Moisés y Gandhi.

• Fortsetzung der umfassenden und qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung von Jorge López Sántiz, um sein Leben und seine körperliche und psychische Unversehrtheit zu bewahren.

• Untersuchung und Klärung der Verantwortlichkeiten für die kriminellen Taten des versuchten Mordes und der bewaffneten Angriffe auf die Bewohner*innen der Gemeinden, die Teil der (zapatistischen autonomen) Region Moisés y Gandhi bilden.

• Sofortige Einstellung der bewaffneten Angriffe auf die Unterstützungsbasen der EZLN.

Hintergrund:

Am 23. Mai 2023 präsentierten wir die Urgent Action 009, in der wir die Behörden um sofortiges Eingreifen und um ein Ende der Gewalt gegen die autonomen zapatistischen Gemeinden aufordern.

Im Mai 2022 veröffentlichten wir die Urgent Action 002-2022, in der verschiedene Gewalttaten in der Gemeinde Moisés y Gandhi dokumentiert werden, sowie die Zunahme bewaffneter Angriffe, Erntediebstähle, Zerstörung von Gütern und gewaltsame Vertreibung – basierend auf Zeugenaussagen von Bewohner*innen der Region.

Bitte richtet Eure dringenden Appelle an:

Lic. Andrés Manuel López Obrador.

Presidente Constitucional de México

Residencia Oficial de los Pinos. Casa Miguel Alemán. Col. San Miguel Chapultepec, C.P.

11850 Ciudad de México.

Fax: (+52) 55 5093 4901. Twitter: @lopezobrador_

Lic. Luisa María Alcalde

Secretaria de Gobernación de México

Bucareli 99, 1er. piso. Col. Juárez. Delegación Cuauhtémoc, C.P. 06600 Ciudad de

México.

Fax: (+52) 55 5093 34 14; Twitter: @M_OlgaSCordero

Correo: secretario@segob.gob.mx

Lic. Alejandro Gertz Manero

Fiscal General de la República

Avenida Insurgentes, Número 20 de la Glorieta de Insurgentes, Col. Roma Norte, Ciudad

de México. C.P. 06700

Twitter: @FGRMexico

Correo: ofproc@pgr.gob.mx

Lic. Alejandro Encinas Rodríguez

Subsecretaria de Derechos Humanos, Migración y Población

Twitter: @A_Encinas_R

ajencinas@segob.gob.mx

contacto@alejandroencinas.m

Lic. Rosario Piedra Ibarra

Presidenta de la Comisión Nacional de Derechos Humanos

Edificio “Héctor Fix Zamudio”, Blvd. Adolfo López Mateos 1922, 6°piso. Col. Tlacopac San

Ángel. Delegación Álvaro Obregón. C.P.

01040; Ciudad de México.

Fax: (+52) 0155 36 68 07 67. Twitter: @CNDH

Correo: presidencia.cndh@cndh.org.mx

Lic. Rutilio Escandón Cadenas

Gobernador Constitucional del Estado de Chiapas

Palacio de Gobierno del Estado de Chiapas, 1er Piso Av. Central y Primera Oriente,

Colonia Centro, C.P. 29009. Tuxtla Gutiérrez, Chiapas, México

Fax: +52 961 61 88088 – + 52 961 6188056; Extensión 21120. 21122;

Twitter: @JuntoscnRutilio

Correo: secparticular@chiapas.gob.mx

Lic. Victoria Cecilia Flores Pérez

Secretario General de Gobierno en Chiapas

Palacio De Gobierno, 2o. Piso, Centro C.P. 29000 Tuxtla Gutiérrez, Chiapas.

Conmutador: (961) 61 8 74 60 Ext. 20003

Correo: secretariaparticular.sgg@gmail.com

Lic. Olaf Gomez Hernandez

Fiscal General del Estado de Chiapas

Libramiento Norte y Rosa del Oriente número 2010 colonia El Bosque, Tuxtla Gutiérrez,

Chiapas, C.P. 29049

Conmutador: (961) 61-72-300, Ext. 17258

Twitter: @FGEChiapas

correo: staff_secretarial@fge.chiapas.gob.mx

Lic. Juan José Zepeda Bermúdez

Presidente de la Comisión Estatal de Derechos Humanos

Teléfono: 01 (967) 67 465 94 Fax: 01 (967) 67 465 94

Fax: (96

1) 60 2 57 84 Correo: presidencia@cedh-chiapas.org

Unterschreibt die Urgent Action hier: https://redtdt.org.mx/archivos/18465

CHIAPAS: LA VIOLENCIA QUE ARRIBA PRETENDEN OCULTAR

Apenas el pasado 8 de junio, organizaciones de México y del mundo nos movilizamos en 72 geografías distintas del planeta, para denunciar los ataques del grupo paramilitar ORCAO del 22 de mayo contra comunidades bases de apoyo zapatistas. En este ataque, que se prolongó durante cinco días, resultó herido de bala el compañero Jorge López Sántiz, quien presenta graves secuelas debido a que su intestino quedó muy afectado.

Las movilizaciones fueron la respuesta organizada de miles de personas que vemos con alarma cómo crece la violencia contra las comunidades zapatistas y contra los pueblos de Chiapas y de México. Nuestro llamado de alto a la guerra llegó a muchos oídos y corazones, pero no al Estado mexicano y su clase política.

Del 19 al 22 de junio, este grupo paramilitar continuó con el asedio a las bases de apoyo zapatistas. Con la anuencia o inacción de los tres niveles de gobierno, se ha buscado escalar la guerra atacando con armas de fuego de manera continua y coordinada en tres poblados zapatistas:  Emiliano Zapata, San Isidro y Moisés y Gandhi, ubicados en el municipio de Ocosingo, Chiapas.

El saldo, más de 800 detonaciones de armas de fuego de alto y bajo calibre dirigidas a las casas, escuelas y clínicas autónomas, además de la quema de las parcelas en las que trabajan las familias bases de apoyo zapatistas.

Si bien estas agresiones forman parte de una estrategia de guerra paramilitar contra el movimiento zapatista que data de 1994, ahora se enmarcan en un contexto de creciente violencia, fomentado por la crisis económica en la que los pueblos no zapatistas viven; sin más recursos, dependientes y subordinados a las prebendas de programas sociales como Sembrando Vida. Pueblos no zapatistas se ven en la necesidad de intercambiar dinero por hectáreas de tierra, lo que ha llevado a organizaciones paramilitares como la ORCAO a realizar más de 100 ataques de 2019 a la fecha con el fin de despojar territorios.

En su conferencia matutina del 23 de junio, el titular del ejecutivo federal, acompañado de la secretaria de gobernación, del secretario de la defensa nacional y del gobernador de Chiapas, minimizó los ataques contra las comunidades zapatistas y la grave y ampliamente documentada situación que se vive en el estado de Chiapas. Además, lanzó descalificaciones contra organizaciones y personas defensoras del territorio, de los derechos humanos, y organizaciones que documentan y denuncian la violencia. 

Esta actitud no sólo nos parece alarmante, nos preocupa que pueda tratarse del preámbulo de un ataque físico y/o mediático todavía mayor. Minimizar la violencia incentiva a los grupos paramilitares al cobijarlos con el manto de impunidad. En nuestra memoria quedaron bien grabadas las palabras que se dirigieron contra el compañero Samir Flores Soberanes previo a su asesinato, crimen que al día de hoy permanece impune. 

Frente a esta situación, las organizaciones que firmamos llamamos a: 

  1. Denunciar las violencias contra las comunidades zapatistas, contra los pueblos de Chiapas y de México, y hacer frente al negacionismo con que se brinda impunidad a los grupos paramilitares.
  2. Convocar a las personas de buen corazón de todas las geografías a presentar reclamos por escrito ante las representaciones diplomáticas mexicanas.
  3. Acompañar, en la medida de las posibilidades de cada colectivo y persona, las acciones que se irán anunciando en los próximos días, así como organizar las propias.

 

Responsabilizamos a los titulares del ejecutivo federal y estatal, por las agresiones que puedan sufrir las comunidades zapatistas, las organizaciones defensoras de los Derechos Humanos, periodistas y organizaciones solidarias acompañantes. 

 

Atentamente

 

Espacio de Coordinación Nacional 

Alto a la guerra contra los pueblos zapatistas. 

Si tocan a un@, nos tocan a tod@s.

 

Firmas: 

Colectivos y organizaciones:

Congreso Nacional Indígena

Llegó la hora de los pueblos

 

Adherentes a la Sexta de Ciudad Juárez

Asociación de Explotación Científica Cultural y Recreativa “Brújula Roja”

 

Brigada Callejera, Cdmx

Brigada Comunal Tona -Guardianes del bosque Tlacotenco (autodefensa comunal)

Brigada «Dr. Ignacio Martín-Baró», Guadalajara, Jalisco

 

Centro de Investigación en Comunicación Comunitaria A.C.

Colectivo Amapipiltotun

Colectiva Autónoma de Colaboración Social / Toluca, Estado de México

CNI Milpa Alta, CDMX

Colectivo  José Revueltas, Ciudad Juárez

Colectiva Jirafa, Cuernavaca Moreloa

Colectivx La Oveja Roja, Michoacán

Colectivo Mujeres Tierra, de Mexicali

Colectivo Resistrenzas, Puebla

Colectivo Tejiendo Luchas, Xalapa-CDMX

Colectivo de Telefonistas Zapatistas

Colectivo Tlapapipiltotun

Confederación de Jubilados, Pensionados y Adultos Mayores de la República Mexicana A.C.

Comunidad de Tlanezi Calli en Resistencia.

Comunidad de Xochitlanezi

Coordinación Metropolitana, Anticapitalista y Antipatriarcal con el CIG: Café “Zapata Vive”, UPREZ Benito Juárez, Colectivo Aequus.- Promoción y defensa de Derechos Humanos, Coordinación de Familiares de Estudiantes Víctimas de la Violencia, Comunidad Indígena Otomí residentes en la CDMX, SUTIEMS (Sindicato de la Unión de Trabajadores del Instituto de Educación Media Superior de la Ciudad de México), Laboratorio Popular de Medios Libres, Regeneración Radio, Noticias de Abajo, Plantón por los 43, Colectivo La Ceiba, Brigada de Salud Zapatista Pantitlán, Escuelita Autónoma Otomí. Individu@s:Roxana Bolio,  Roberto Rodríguez Contreras “Gato”,John Pablo Almaráz (cantautor) y 33.

CNUC UPADI Y HIJ@S DEL MAIZ PINTO. Tlaxcala

Ddeser, Jalisco

Escuela Comunal Casa del Arte Tlaixco 

Espacio de Lucha contra el olvido y la represión (Chiapas)

Frente de pueblos en defensa de la madre Tierra: Morelos Puebla y Tlaxcala

FPDT de San Salvador Atenco

Frente Xonacatlán en Resistencia – Estado de México

Grietas en el Muro – Espacio de Coordinación

Guardianes del bosque Tlacotenco (autodefensa comunal)

ILANCUEITL danza de las Tlacualeras

Juventud Comunista de México

La Resistencia-LA 

La Casa del Centro, Tijuana

La Clínica de Heridas, Tijuana 

MEXICALI RESISTE

Mexicanos Unidos, Cdmx

Movimiento contra la militarización de Ciudad Juárez

Mujeres y la Sexta – Abya Yala

Mujeres que Luchan, Xalapa

Nodo de Derechos Humanos, Puebla

Nueva Central de las y los Trabajadores

Página Santa Ana Tlacotenco de Cuauhcoyoltecatl

Partido de los Comunistas,

Pueblos Unidos de la Región Cholulteca y de los volcanes  

Radio comunitaria Zacatepec

Raíces en resistencia, CDMX

Red Binacional de Mujeres que Luchan

Red de feminismos descoloniales, Cdmx

Red Movimiento y Corazón Zapatista

RRR  Bien Contreras 

Red de resistencias y rebeldías AJMAQ

Red de Resistencia y Rebeldía Tlalpan

Red Universitaria Anticapitalista

Sindicato Mexicano de Electricistas

 Sexta por la libre Yucatán

Tejiendo Luchas desde México

Tampico abajo y a la izquierda

Vendaval, cooperativa panadera y algo más, Cdmx

Red de Resistencias y Rebeldías de Tijuana

Comunidad Jnatrro residente en la ciudad de México 

 El Bordado de Ramona

Radio Tlanixco, Tlanixco, Estado de México 

Red Modi te Yuguani, Sierra de las Cruces, Estado de México 

Colectiva Hartas Artistas, Toluca, Estado de México

STAUACh

CNI Tepoztlán / Morelos

Proceso de Articulación de la Sierra de Santa Marta / Veracruz

Asamblea de pueblos indígenas del istmo en defensa de la tierra y el territorio / Oaxaca

Frente de pueblos en defensa de la tierra y el agua, Morelos, Puebla y Tlaxcala

CIPOG-EZ / Guerrero

Red De Apoyo Iztapalapa Sexta (Rais). 

Brújula Roja 

Colectivo De Profesorxs En La Sexta

Colectivo Gavilanas

Colectivo De Trabajo Cafetos

Colectivo Cuaderno Común 

Colectivo la Otra Justicia

Tejiendo Organización Revolucionaria

Gente de la cultura hñähñu hñätho, San Cristóbal Huichochitlán, Toluca, Estado de México 

 Red de Apoyo en Toluca al CIG-CNI

UnioS

Unión de Vecinos y Damnificados

Tisoameh Ijiuiantih an Chigahuak (Mujeres con fuerza y decisión)

Municipio Indigena de Hueyapan

Voluntarios por el agua San Jerónimo Miacatlan 

Colectivo la réplica

Nahua Atocpan

San Pedro Atocpan

Red de Resistencia y Rebeldía de Nuevo León

 

Individuales: 

José Alejandro Barón Hernández. Adherente a la sexta, Jalisco

Jorge Alonso, Zapopan , Jalisco

Sara Bravo, Xalapa 

Dra. Alicia Castellanos Guerrero, UAM-I, integrante del Colectivo de Apoyo al EZLN CNI Llegó la Hora de los Pueblos

Dr. Polo Castellanos, muralista, Red de Resistencia y Rebeldía Tlalpan

Oralba Castillo Nájera Red morelense de apoyo al CIN y CIG, Cuernavaca Morelos

Antonio Citalán

Marco Arturo Calderas Osorio, Cdmx

Catherine DeWeese Parkinson, Tijuana

Felipe Echenique March, historiador Morelos

Jorge Herrera Ireta,

Servando Gajá, Morelos

Magdalena Gómez, UPN, Cdmx

Patricia González, Tijuana

Argelia Guerrero,Cdmx

Arturo Guerrero,Cdmx

Johnatan Guerrero,Cdmx

Argelia Rentería, Cdmx

Jovany Iglesias López Tlaixco integrante del CNI Milpa Alta, dirección Escuela Comunal Casa del Arte Tlaixco.

Diana Itzu Luna (Chiapas)

Dr. Gilberto López y Rivas, profesor investigador del INAH, integrante del Colectivo de Apoyo al EZLN CNI Llegó la Hora de los Pueblos

Sylvia Marcos, Morelos

Margara Millán, Morelos

Hugo Molina, Cuernavaca Morelos

Francisco Morfin, Guadalajara Jalisco

Virginia Ortega, Morelos 

Miguel Ángel Radilla,Tijuana

Luisa Riley, Cdmx, documentalista audiovisual

Raúl Romero, sociólogo, Cdmx

Claudia Sandoval

Eva María Serna Arán, Adherente a la Sexta Declaraciòn de la Selva Lacandona

Ana María Vera Smith, UPN, Tampico, Tamaulipas

Eva Arán Vidal, Adherente a la Sexta Declaraciòn de la Selva Lacandona

Luis Alfonso Vargas Silva, Partido de los Comunistas

Karla Edna Flores – Académica, CDMX

Dr. Alfonso Leija

Lourdes Magallón

José Manuel Galván Leguizamo

Miguel Ángel Alvarado Hernández, comunidad otomí Santa María del Monte, Edo Méx

María Enriqueta López de la Cruz, comunidad otomí Santa María del Monte, Edo Méx

Ángel Serrano Galindo, comunero de Xalatlaco y académico de la UNAM

Martha Mata, Red Morelense de apoyo al CIN CIG ,/Colectividad Nuestra Alegre Rebeldía Vicente Moctezuma Mendoza, Ciudad de México.

Huitzilihuitl Moctezuma Mendoza, Ciudad de México.

Cintia Martinez, Eugene, Oregon, EU.

Luis Daniel Vazquez Valencia, Ciudad de México

Gabriela Mendoza Pesquera, Ciudad de México

Abraham Héctor Cano Alarcón, Finlandia

Alexis Daniel Rosim Millán, Cuernavaca Morelos

Luciana Aliaga, UFPR, Paraíba, Brasil

Hélio Azara UFCG, Paraíba, Brasil

J. Jesús María Serna Moreno. Investigador T C del CIALC-UNAM y Profesor del Posgrado de Estudios Latinoamericanos (jubilado)

Alma Sánchez, Periodista Medios Libres, Morelos, México

José Antonio Olvera

María de Lourdes Lara López

Aida Magallon Lara

Susana Magallon Lara

Gabriela Rubio

María M. Caire, Oaxaca

Eric Daniel Lazo Ceron, Texcoco Edo. Mex

Isela Castro Rosas

Gorki Buentello

Daniel Reyes Lara, profesor investigador, Universidad de Guadalajara

Silvio Carneiro, UFABC, São Paulo, Brasil

Adolfo Valtierra, Zacatecas

Amanda Ramos García, Montañas Veracruzanas de Orizaba

Claudia Espinosa Diaz, Tecate-Baja California

Amparo Sevilla, Cdmx

Blanca Lilia Narváez Rivera, Mexicali

Maria Del Carmen Briseño, Mexicali

Margarita Rodríguez, Mexicali

Martha Perez, Mexicali

Bonifacia Hernández Flores, Mexicali

Francisco Humberto Peregrina, Mexicali

María Elena Ferrer Amarillas, Mexicali

Jacinta Zepeda Nuñez, Mexicali

Josefina Ibarra Fregoso, Mexicali

Elena Katzenstein Ferrer, Mexicali

Siria Garibay Marrón, Mexicali

Raymundo Rascon, Mexicali

Tania Gallaga Hernández, Mexicali

Betsabé Rivera López, Mexicali

María Cristina Peralta Casillas, Mexicali

Rosa Paulina Resendiz Flores, Mexicali

Hilda Nereida del Colectivo Unión de Lucha Anticapitalista

Francisco Barrios «El Mastuerzo»

Héctor Tomás Zetina Vega. Red Morelense de Apoyo al CNI-CIG

Gilberto Zuñiga, Tijuana 

NUEVOS ATAQUES ARMADOS EN TRES COMUNIDADES AUTÓNOMAS ZAPATISTAS DE LA REGIÓN MOISÉS Y GANDHI

22 de junio de 2023

 

Acción Urgente

 

● Continúa en riesgo la salud de Jorge López Sántiz, Base de Apoyo Zapatista

Del 19 al 22 de junio de 2023, integrantes de la Organización de Cafeticultores de Ocosingo (Orcao), realizaron una serie de ataques que ponen en riesgo a tres comunidades zapatistas: Emiliano Zapata, San Isidro y Moisés y Gandhi, que forman parte de la Región Moisés y Gandhi y están ubicadas en el municipio de Ocosingo, Chiapas: los
ataques van desde la quema de parcelas hasta ataques armados que al momento de la emisión de esta Acción Urgente, no han frenado.

Desde el 19 de junio aproximadamente a las 14:00 horas, el grupo armado disparó desde San Felipe y San Antonio Las Flores, contabilizando al menos 67 detonaciones de armas de fuego de alto calibre y 13 de bajo calibre, además de la quema de las parcelas en las que trabajan las familias Bases de Apoyo del Ejército Zapatista de Liberación Nacional (EZLN).

El 21 de junio de 2023, los ataques de la ORCAO comenzaron a las 12:50 horas, para las 18:50 horas sumaban al menos 716 disparos de diferentes calibres, simultáneamente atacaron a las comunidades zapatistas de Emiliano Zapata, San Isidro y a Moisés y Gandhi; en esta última incendiaron la parcela adjunta a la Escuela Secundaria Autónoma, misma que se encuentra a escasos 50 metros de las casas de las familias zapatistas.

A la emisión de esta Acción Urgente -para el 22 de junio- se han contabilizado 25 disparos alto calibre y 20 bajo calibre, con información documentada por la Junta de Buen Gobierno Nuevo Amanecer en Resistencia y Rebeldía por la Vida y la Humanidad, Caracol 10, Floreciendo la Semilla Rebelde, con sede en Patria Nueva, (municipio oficial de Ocosingo), Chiapas.

Este día se cumple un mes del ataque en donde resultó herido el Base de Apoyo Jorge López Sántiz, que aún se encuentra en un estado de salud delicado con la necesidad de manejo especializado para dar continuidad a su proceso de recuperación.

Respecto al estado de salud del Base de Apoyo zapatista, Jorge López Sántiz, egresó del Hospital Gómez Maza el 5 de junio de 2023, después de 10 días de estar en terapia intensiva y 4 días de estar en hospitalización. A su egreso aún presenta una infección que no fue advertida por el personal médico, así como una herida abierta. Las secuelas son graves, pues el funcionamiento de su intestino quedó afectado. El proceso de recuperación es lento, pues las complicaciones derivadas de la cirugía necesitan cuidados especializados para una cicatrización adecuada, así como manejo con medicamentos antibióticos y analgésicos.

Desde la Red Nacional de Organismos Civiles de Derechos Humanos “Todos los Derechos para Todas y Todos” continuaremos documentando las agresiones a comunidades que ejercen sus derechos a la autonomía y libre determinación como pueblos originarios, y señalando la complicidad del Estado mexicano.

Ante estos hechos exigimos con urgencia:
• Garantizar de manera emergente la vida, seguridad e integridad física y psicológica de las familias Bases de Apoyo de la Región de Moisés y Gandhí.
• Se continúe la atención médica integral y de calidad de Jorge López Sántiz, a fin de salvaguardar su vida e integridad física y psicológica.
• Investigar y deslindar responsabilidades por el hecho delictivo de intento de homicidio y ataques armados perpetrados en contra de los habitantes de las comunidades que integran la Región de Moisés y Gandhi.
• Cese inmediato de los ataques armados contra las Bases de Apoyo del Ejército Zapatista de Liberación Nacional.

Antecedentes:
El 23 de mayo de 2023 presentamos la Acción Urgente 009, en donde solicitamos a las autoridades su atención inmediata y un cese a la violencia dirigida en contra de las comunidades autónomas zapatistas.

En mayo de 2022 emitimos la Acción Urgente 002-2022 en donde se documentan diversos hechos de violencia en la comunidad, así como el aumento de ataques armados, robo de cosechas, destrucción de bienes y desplazamiento forzado, con base en los testimonios de las personas pobladoras de la región.

Solicitamos enviar sus llamamientos urgentes a:

Lic. Andrés Manuel López Obrador.
Presidente Constitucional de México
Residencia Oficial de los Pinos. Casa Miguel Alemán. Col. San Miguel Chapultepec, C.P.
11850 Ciudad de México.
Fax: (+52) 55 5093 4901. Twitter: @lopezobrador_

Lic. Luisa María Alcalde
Secretaria de Gobernación de México
Bucareli 99, 1er. piso. Col. Juárez. Delegación Cuauhtémoc, C.P. 06600 Ciudad de
México.
Fax: (+52) 55 5093 34 14; Twitter: @M_OlgaSCordero
Correo: secretario@segob.gob.mx

Lic. Alejandro Gertz Manero
Fiscal General de la República
Avenida Insurgentes, Número 20 de la Glorieta de Insurgentes, Col. Roma Norte, Ciudad
de México. C.P. 06700
Twitter: @FGRMexico
Correo: ofproc@pgr.gob.mx

Lic. Alejandro Encinas Rodríguez
Subsecretaria de Derechos Humanos, Migración y Población
Twitter: @A_Encinas_R
ajencinas@segob.gob.mx
contacto@alejandroencinas.m

Lic. Rosario Piedra Ibarra
Presidenta de la Comisión Nacional de Derechos Humanos
Edificio “Héctor Fix Zamudio”, Blvd. Adolfo López Mateos 1922, 6°piso. Col. Tlacopac San
Ángel. Delegación Álvaro Obregón. C.P.
01040; Ciudad de México.
Fax: (+52) 0155 36 68 07 67. Twitter: @CNDH
Correo: presidencia.cndh@cndh.org.mx

Lic. Rutilio Escandón Cadenas
Gobernador Constitucional del Estado de Chiapas
Palacio de Gobierno del Estado de Chiapas, 1er Piso Av. Central y Primera Oriente,
Colonia Centro, C.P. 29009. Tuxtla Gutiérrez, Chiapas, México
Fax: +52 961 61 88088 – + 52 961 6188056; Extensión 21120. 21122;
Twitter: @JuntoscnRutilio
Correo: secparticular@chiapas.gob.mx

Lic. Victoria Cecilia Flores Pérez
Secretario General de Gobierno en Chiapas
Palacio De Gobierno, 2o. Piso, Centro C.P. 29000 Tuxtla Gutiérrez, Chiapas.
Conmutador: (961) 61 8 74 60 Ext. 20003
Correo: secretariaparticular.sgg@gmail.com

Lic. Olaf Gomez Hernandez
Fiscal General del Estado de Chiapas
Libramiento Norte y Rosa del Oriente número 2010 colonia El Bosque, Tuxtla Gutiérrez,
Chiapas, C.P. 29049
Conmutador: (961) 61-72-300, Ext. 17258

Twitter: @FGEChiapas
correo: staff_secretarial@fge.chiapas.gob.mx

Lic. Juan José Zepeda Bermúdez
Presidente de la Comisión Estatal de Derechos Humanos
Teléfono: 01 (967) 67 465 94 Fax: 01 (967) 67 465 94
Fax: (961) 60 2 57 84 Correo: presidencia@cedh-chiapas.org

 

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Nuevos ataques armados en 3 comunidades autónomas zapatistas de la Región Moisés y Gandhi

A 4 años, 4 meses del asesinato de nuestro hermano Samir Flores Soberanes. ¡Exijamos justicia!

A 4 años 4 meses del asesinato de nuestro hermano Samir Flores Soberanes, hacemos un llamado a los pueblos de México y del mundo a que este miércoles 28 de junio continuemos con la exigencia de justicia para nuestro compañero Samir Flores Soberanes.

La Fiscalía General del Estado de Morelos a cargo de Uriel Carmona Gándara, sobre el que pesan diversas investigaciones por parte de la FGR por presuntos nexos con el crimen organizado, ha hecho un uso faccioso y mediático de las supuestas investigaciones sobre quiénes y porque fue que asesinaron a nuestro hermano Samir Flores Soberanes.

Quien, además de ser asesinado en el contexto de una consulta amañada e ilegal de Andrés Manuel López Obrador para justificar la imposición del Proyecto Integral Morelos, era un gran sembrador de vida y autonomía en su comunidad de Amilcingo y la región Oriente de Morelos, Puebla y todo lugar al que iba.

La Fiscalía de Morelos pretende el próximo 4 de julio llevar a juicio, sin pruebas sólidas al denominado Temalaco, y sin ninguna línea de investigación desarrollada sobre cual fue el motivo del asesinato de Samir. La Fiscalía de Morelos ya ha demostrado sino es que, por lo menos, su incapacidad para resolver el caso, sino es que su complicidad silenciosa en él.

Como comunicador indígena que difundía la lucha por la defensa del territorio, Samir tiene derecho a que la Fiscalía especial para la atención de delitos contra la libre expresión atraiga su caso y, con una perspectiva del contexto real en que fue asesinado, continue con las investigaciones y encuentre a los culpables materiales e intelectuales de su asesinato.

Sabemos que la justicia de Samir está en la lucha de nuestros pueblos, barrios y comunidades, en la rebeldía, la libertad y la dignidad de nuestros corazones, pero también la justicia involucra el derecho a la verdad.

Honesto, alegre y comprometido como fue nuestro compañero, no le podemos ofrecer menos que nuestra lucha constante porque se sepa la verdad, de quien lo mandó a matar y por qué.

¡NUNCA MAS UN MEXICO, SIN NOSOTROS!

POR LA RECONSTITUCIÓN INTEGRAL DE NUESTROS PUEBLOS

¡JUSTICIA PARA SAMIR!

Comisión de Coordinación y Seguimiento del Congreso Nacional Indígena

INVITACIÓN AL ANIVERSARIO 14 DE LA RECUPERACIÓN DE TIERRAS DE XAYAKALAN

La comunidad de Santa María Ostula

Celebrará el próximo 29 de junio de 2023 el aniversario número 14 de la recuperación de tierras en donde hoy se encuentra la encargatura conocida como Xayakalan.

Lo que no te mata te hace más fuerte
Nokni amo ximuyolpacho
No se rindan compañeros

Por tal motivo extendemos la invitación para que asistan este día a la celebración que estamos preparando, la cual contará con distintos eventos a lo largo de la jornada de conmemoración.

Para mayor información pueden escribir un mensaje a nuestras diferentes redes sociales o escribir al correo:
comunicacionostula@gmail.com
Tw. @ostula
Insta. Comunidad_ostula
Fb. Comunicación Ostula

NOKNI AMO XIMUYOLPACHO
NO SE RINDAN COMPAÑEROS
NUNCA MÁS UN MÉXICO SIN NOSOTROS

Conferencia de prensa de la Asamblea Comunitaria de Puente Madera y la APIIDTT

Hacemos extensa la invitación, a que este próximo miércoles 14 de junio de 2023 a las 11:00h en el Centro ProDH (Serapio Rendón 57-B, Colonia San Rafael, CDMX), nos acompañen en la conferencia de prensa, con motivo de la Suspensión de Oficio y Plano otorgada a la Comunidad Indígena Binniza de Puente Madera, Oaxaca, contra la imposición del Parque Industrial del Corredor Interoceánico, así mismo haremos una actualización de las diferentes acciones jurídicas, y del contexto actual de la comunidad ante la criminalización, demandas y órdenes de aprehensión.

Esperamos contar con su presencia

Habrá transmisión en vivo a través del facebook @APIIDTT

Atentamente

Asamblea Comunitaria de Puente Madera

Asamblea de los Pueblos Indígenas del Istmo en Defensa de la Tierra y el Territorio – APIIDTT

Contacto:

asamblea.istmo@gmail.com

WhatsApp: 951 447 0046

PRONUNCIAMIENTO DE LA ORGANIZACIÓN CAMPESINA DE LA SIERRA DEL SUR EN CONTRA DE LA GUERRA CONTRA LAS COMUNIDADES ZAPATISTAS

Al ejército zapatista de liberación nacional

A las juntas de buen gobierno 

A las bases zapatistas  

Al Congreso Nacional Indígena

Al Consejo Indígena de Gobierno 

Al Pueblo de México

A los pueblos de guerrero 

A la Sexta Nacional e Internacional

A los medios libres y dignos

Compañeros y compañeras por medio de estas palabras nos pronunciamos en contra de la guerra de contrainsurgencia que se vive en todo el territorio mexicano, que el estado mexicano y sus grupos paramilitares siguen implementado mas notable mente en contra de comunidades zapatistas bases de apoyo del EZLN y pueblos indígenas y campesinos en el estado de guerrero.

Denunciamos el encarcelamiento del compañero Manuel Gómez, y los recientes ataques perpetrados desde muchos antes y su recrudecimiento a partir del 27 de mayo del 2023 en comunidades bases de apoyo de Moisés Gandhi por parte de la ORCAO grupo paramilitar que opera bajo el cobijo de los tres niveles de gobierno con toda la impunidad, también denunciamos la creciente influencia de los grupos de la delincuencia organizada en Chiapas y Guerrero todo esto tienen un mismo fin que es la destrucción y debilitación de las autonomías que los pueblos han construido por décadas y que ha logrado frenar la muerte y violencia del sistema capitalista que rige en todo el mundo y que protege el  mal gobierno mexicano escudado en su 4T nosotros le llamamos (cuarta destrucción) como buen capataz sigue las políticas neoliberales que solo despojan y asesinan a las comunidades que resisten a las políticas destructoras que quieren desaparecer a las comunidades originarias de México y el mundo.

Dejamos claro desde nuestras comunidades Guerrerenses que sufrimos lo mismos desplazamientos y muertes a lo que a diario resistimos. Compañeros zapatistas alzamos la vos diciéndoles no están solos y que si tocan a uno nos tocan a todos.

Que con el claro ejemplo que nos dan defenderemos la autonomía porque es la única salida a la guerra de extermino del NARCOESTADO, seguiremos defendiendo el agua, los montes, selvas, bosques, mares y en general seguiremos defendiendo la madre tierra que como dijo nuestro comandante Emiliano zapata la tierra es de quien la trabaja y sin ella no hay vida en este planeta.

Nos sumamos al llamando del congreso nacional indígena y retomamos sus exigencias:

  1. Que se garantice la salud del compañero Jorge y que se brinde toda la atención necesaria y por el tiempo que se requiera.
  2. Que se detenga el ataque armado contra la comunidad de Moisés Gandhi y sea respetado su territorio autónomo.
  3. Que sean castigados los autores materiales e intelectuales de estos ataques.
  4. Que sean desmantelados los grupos armados mediante los cuales se mantiene activa y creciente la guerra contra las comunidades zapatistas.
  5. Así como la libertad inmediata de Manuel Gómez, base de apoyo del EZLN, de cuyo injusto encarcelamiento no nos olvidamos.

 

POR LA UNIDAD DE INDIGENAS CAMPESINOS Y OBREROS

 

ORGANIZACIÓN CAMPESINA DE LA SIERRA DEL SUR

 

NUNCA MAS UN MEXICO SIN NOSOTROS

 

10 DE JUNIO, TEPETIXTLA COYUCA DE BENITEZ GUERRERO

 

      

 

Traducción Alemán: YA BASTA – ES REICHT!

Stoppt den Krieg gegen die zapatistischen Pueblos!

Aufruf an die Bevölkerung Mexikos und der Welt:

Während sich am 1. Januar 1994 die Reichen und ihre zum Ausverkauf gerüstete politische Klasse darauf vorbereiteten, die neoliberale Integration Nordamerikas durch das Freihandelsabkommen zu feiern, ertönte aus dem Südosten Mexikos das kraftvolle YA BASTA der EZLN (Ejército Zapatista de Liberación Nacional – Zapatistische Befreiungsarmee), das auf der ganzen Welt zu hören war. Bewaffnet mit ihrer Würde führten uns die zapatistischen Maya-Pueblos das Elend, die Verachtung, den Rassismus und die Ausbeutung vor Augen, mit denen das Mexiko von oben die Pueblos Originarios [1] behandelt. Das YA BASTA – ES REICHT der zapatistischen Pueblos  drang bis in alle Ecken des Planeten: Sie kamen, um uns die Hoffnung zu geben, dass eine andere Welt möglich ist.

Die zapatistischen Pueblos öffneten ihre Herzen und begegneten der Zivilgesellschaft mit offenen Ohren und legten ihre Waffen beiseite, um für das Wort Platz zu machen. In der Folge setzte die EZLN auf den Aufbau von Schulen, Krankenhäusern, Wohnstätten, Kooperativen, Kulturzentren, agroökologischen Projekten und vielem mehr. Dabei sei auch daran erinnert, dass sich die Zapatistas schon immer mit den gerechtesten Anliegen solidarisiert haben, dass ihre Initiativen in allen Bereichen, Ebenen und Sektoren stattfanden und dass sie sogar das gesamte unbeugsame Europa bereist haben, um ihre Weltreise auf der Suche nach anderen, die das Leben verteidigen, einzuleiten.

Die Regierungen des mexikanischen Staates hingegen reagierten anders. Obwohl die Zivilgesellschaft den damaligen mexikanischen Präsidenten Salinas de Gortari am 12. Januar 1994 dazu zwang, einen Waffenstillstand zu verkünden, hörten die Angriffe auf die zapatistischen Gemeinden nicht auf. Im Krieg zur Aufstandsbekämpfung begannen paramilitärische Gruppen zu operieren – Gruppen also, die von der mexikanischen Regierung finanziert, ausgebildet und geschützt wurden. Die Armee und die Paramilitärs führten den Krieg gegen die zapatistischen Pueblos weiter. Außerdem wurde mit Sozialprogrammen versucht, die zapatistischen Pueblos zu spalten, sei es durch Geld, Lebensmittel, Dachbleche oder andere Zuwendungen.

Aber die zapatistischen Pueblos, die weder kapitulieren noch sich verkaufen oder aufgeben, setzten entschlossen ihre Bemühungen fort, ihre Autonomie aufzubauen und für das Leben zu kämpfen.

Heute – fast 30 Jahre nach ihrem YA BASTA – gibt es in den zapatistischen Gemeinden kein organisiertes Verbrechen, keinen Drogenhandel, keine Frauenmorde, kein gewaltsames Verschwindenlassen, keine Prostitution und auch nicht die vielen anderen Übel, die unser Land mit Blut und Schmerz überfluten. Der Zapatismus und seine ganz andere Lebensweise sind für viele Menschen in Mexiko und auf der ganzen Welt ein Bezugspunkt für soziale Organisation und politische Kongruenz und Ethik – ein konkretes Beispiel dafür, dass eine andere Welt möglich ist.

Und ebenfalls heute – fast 30 Jahre nach ihrem YA BASTA – werden die zapatistischen Pueblos immer noch angegriffen. Die paramilitärische Gruppe ORCAO (Organización Regional de Cafeticultores de Ocosingo – Regionale Kaffeebauern-Organisation von Ocosingo) hat die zapatistische Gemeinde Moisés y Gandhi seit 2019 mehr als ein Dutzend Mal angegriffen. Dabei wurden Schulen und Kaffeelager niedergebrannt, es gab Schießereien, Folter, Entführungen und schwere Schussverletzungen. All diese Angriffe wurden von den zapatistischen Pueblos, von Menschenrechtsorganisationen und Journalist*innen öffentlich gemacht und verurteilt, was allerdings bisher keine Wirkung gezeigt hat, da diese Gruppen ihre Angriffe unter dem Schutz der drei Regierungsebenen weiter ungestraft fortsetzen. Hinzu kommt, dass paramilitärische Gruppen wie die ORCAO Mittel aus Sozialprogrammen wie Sembrando Vida erhalten, was sie dazu motiviert, Gemeinden anzugreifen, um ihnen Territorium wegzunehmen und für das Programm zu registrieren.

Die Angriffe auf die zapatistischen Pueblos finden zudem vor einem besorgniserregenden Hintergrund statt: dem wachsenden Einfluss und Agieren von Gruppen des organisierten Verbrechens in Chiapas, der Reaktivierung paramilitärischer und narco-paramilitärischer Gruppen, der Bildung von Selbstverteidigungsgruppen sowie der Präsenz des Militärs und der Nationalgarde. Diese Akteure sowie die Auseinandersetzungen um Territorien für den Bergbau, Straßen, den Drogenverkauf, den Handel mit Migrant*innen, den Frauenhandel, Zwangsrekrutierungen, Zwangsvertreibungen, Verschwindenlassen, Massaker und vieles mehr bringen Chiapas an den Rand eines Bürgerkriegs, wie die Zapatistas selbst geäußert haben.

Angesichts der zunehmenden Gewalt, die von den drei Regierungsebenen  mit leeren Äußerungen systematisch geleugnet und verschleiert wird, wie es schon die vorangegangenen Regierungen getan haben, rufen wir dazu auf, durch friedliche Aktionen ein Ende des Krieges gegen die zapatistischen Pueblos, ein Ende des Krieges in Chiapas und ein Ende des Krieges in ganz Mexiko zu fordern.

Es muss deutlich gesagt werden: In Mexiko herrscht bis heute ein grausamer Krieg, der sich in den mehr als 100.000 Verschwundenen, mehr als 30.000 Morden pro Jahr und 11 Morden an Frauen pro Tag zeigt. Im Norden und Süden des Landes sind durch die Zusammenstöße unter Kartellen und zwischen Kartellen und Militär ganze Gemeinden vertrieben worden. In diesem Krieg sind Frauen, junge Menschen, Migrant*innen und die Pueblos Originarios die direkten Opfer eines Systems, das das Leben bedroht.

Und inmitten dieses Krieges erheben sich immer wieder Stimmen, die uns ihren Schmerz und ihre Hoffnung zurufen. Stimmen wie die der Väter und Mütter der 43 verschwundenen Studierenden aus Ayotzinapa, wie die der Väter und Mütter der Kinder, die in der ABC-Kindertagesstätte starben und verletzt wurden, Stimmen wie die der suchenden Mütter, der kämpfenden Frauen, der Pueblos Originarios, Stimmen wie die der EZLN selbst.

Dreißig Jahre nach dem zapatistischen YA BASTA greifen wir alle, die wir uns am heutigen 8. Juni in 30 verschiedenen Regionen Mexikos und der Welt mobilisieren, diesen Ruf auf und sagen YA BASTA zum Krieg gegen die zapatistischen Pueblos. GENUG davon, so zu tun, als ob alles in Ordnung wäre. GENUG der Verachtung, der Enteignung, der Ausbeutung und der tauben Ohren. GENUG von so viel Tod und Schmerz – ES REICHT!

Deshalb fordern wir von diesem Ort aus die Bevölkerung Mexikos und der Welt auf, hinzusehen, was in Chiapas passiert, und rufen dazu auf, den Krieg zu beenden, um eine weitere Tragödie wie die von Acteal 1997 zu verhindern, wo paramilitärische Gruppen 45 Tzotziles ermordeten – ein Verbrechen, das im Übrigen immer noch ungesühnt ist.

Wir rufen die Bevölkerung Mexikos und der Welt auf, die folgenden Forderungen an den mexikanischen Staat zu richten:

  1. Garantie der Gesundheit und Gerechtigkeit für Jorge López Santíz, Mitglied der zapatistischen Unterstützungsbasis, der von ORCAO-Paramilitärs verwundet wurde
  2. Einstellung der bewaffneten Angriffe gegen die zapatistischenPueblos
  3. Die komplette Auflösung der ORCAO und aller paramilitärischen Gruppen und die Bestrafung der materiellen und geistigen Urheber dieser Angriffe
  4. Eine gründliche Untersuchung der Regierung von Rutilio Escandón
  5. Das Ende des Schweigens, mit dem López Obrador die Gewalt in Chiapas unterstützt
  6. Garantie des Friedens mit Gerechtigkeit und Würde für allePueblosvon Chiapas und Mexiko

Stoppt den Krieg gegen die zapatistischen Pueblos!

Stoppt den Krieg in Chiapas!

Stoppt den Krieg in Mexiko!

Ein Angriff auf eine*n ist ein Angriff auf uns alle!